SOMMERKONZERT ZWISCHEN MARY POPPINS UND HARRY POTTER

Der Chor der Klassen 5 bis 7 unter der Leitung von Michaela Lippert singt „Double Trouble“ aus Harry Potter.

Das Symphonieorchester setzt den glanzvollen Schlusspunkt mit „The Magic of Harry Potter“

Die Einzelsporthalle des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums war wieder voll besetzt an diesem sehr warmen Sommerabend. Nach den Begrüßungsworten von Schulleiter Christian Schwab führten die beiden Moderatoren Verena Six und Emil Straub in sehr launiger und origineller Weise ins Konzert ein. Es begann gleich mit dem Ohrwurm „Chim Chim Cheree“ aus dem Film „Mary Poppins“ gesungen vom Chor der fünften bis siebten Klassen unter der Leitung von Michaela Lippert mit Carolin Reis am Klavier.

Es folgte gleich weitere Filmmusik mit „Vois sur ton Chemin“ vorgetragen vom Chor der siebten Klassen. Das Konzert für Violine und Orchester Nr.3 von Wolfgang Amadeus Mozart des Kammerorchesters, dirigiert von Stefanie Schreyer, war das einzige klassische Stück des Abends. Herausragend dabei war Carolin Sax an der Solovioline. Aufgelockert durch die humorvolle Moderation ging es weiter mit dem sehr bekannten „A Summer Place“. Viel Beifall fand das anschließende Lied „Parkplatzregen“ des Lehrerchors, das von Christian Schwab mit der Gitarre begleitet wurde. Mit Stefan Schindlers gemischtem Chor und dem Oscar-Song „When You Wish Upon A Star“ aus „Pinoccio“ ging es in die Pause.

Mit „Hit the Road Jack“ eröffnete das Klarinettenensemble den zweiten Teil des Konzerts, in dem alle Schüler-Gruppen noch einmal vertreten waren und der wieder ganz im Zeichen der Filmmusik stand. Dem gemischten Chor mit dem Medley aus „Mary Poppins Returns“ folgte nun spannende Musik aus Harry Potter Filmen. Nach „Double Trouble“ (gemischter Chor) und „Hedwig´s Theme“ (Klarinettenensemble) kam als Höhepunkt dann „mit Pauken und Trompeten“ das fulminant-dramatische Schlussstück „The Magic of Harry Potter“ des großen Symphonieorchesters geleitet von Stefanie Schreyer, das mit großem Applaus bedacht wurde. Als Zugabe gab es die Wiederholung der Lieblingspassage des Orchesters aus diesem Stück.